EL600 - Vorabinfo
 
  Übersicht

Aus den vielfältigen Varianten und Konfi­gurations­möglich­keiten der EL600-Famile ergeben sich eine Fülle von Anwendungen rund um die Erfassung und Auslesung von Energie- und Zählerdaten. Die Geräte sind einsetzbar als

  • Zählermodem
  • Datenlogger für Energiedaten und div. weitere physikalische Parameter
  • Router
  • Auswerte-, Verarbeitungs- und Visualisierungseinheit
  • etc.

Eine einheitliche MODEM-Familie bietet hierbei den Zugang zu den Datenquellen über unterschiedlichste Übertragungsnetz-Typen.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der EL600-Familie ist die Kombinierbarkeit der Über­tragungs­netz-Typen. Das EL600 kann hierbei Übertragungsprotokolle zwischen max. 5 Netztypen routen, so ist beispielsweise der Zugang über GSM/GPRS und ANALOG-Modem bei Weiterleitung über PLC-, Kabel- und RF-Netz möglich.

Der Zugriff auf die Datenquellen erfolgt hierbei im Transparentmodus; über eine XML-basierte Sprache werden die EL600 künftig in die Lage versetzt, Zähler eigen­ständig auszulesen bzw. Daten zu akquirieren.

   

Über die Standard-Anwendungen hinaus lassen sich die Geräte mit ergänzender oder vollständig kundenspezifischer Funktionalität versehen. Die zur Verfügung stehenden Verarbeitungskapazitäten lassen auch weit­reichende Möglichkeiten wie Vorver­arbeitung von Daten z.B. zur Präsentation via Internet für Kunden etc. zu.

Vorteile

  • leistungsfähig
  • hochflexibel
  • kostengünstig
  • kompatibel zu bestehenden Lösungen
  • erweiterbar

Die Basiseinheit

Das Basismodul verfügt standardmäßig über

  • Kabel- oder PLC-MODEM
  • CL-Schnittstellen zur Auslesung von max. 8 Zählern
  • 4 S0-Schnittstellen
  • RS232-Schnittstelle
  • Netzteil 80-230V

und kann durch ein Optionsmodul um ein Kabelmodem erweitert werden. Dies ermöglicht den Einsatz des EL600-Basis­moduls als Router zwischen einem PLC- und einem Kabelnetz.

Das MODEM-Gehäuse ist sowohl für Deckel- als auch Zählerkreuz-Montage geeignet. Die neuartige Gehäusevariante wurde gewählt, um die Anschluss­möglich­keiten einer erweiterten Schnittstellenanzahl komfortabel zu gestalten.

   

Die Erweiterungseinheit

Die Erweiterungseinheit verfügt neben der Basisfunktionalität

  • Prozessormodul
  • Bediener-Interface

über eine Reihe von Steckplätzen zur Erweiterung um Kommunikationsmodule wie

  • GSM-/GPRS-MODEM
  • Analog-MODEM
  • Bluetooth-MODEM
  • WLAN-Interface
  • SD-Karte

Eine Variante der Erweiterungseinheit verfügt über einen MBUS-Master zur Anbindung unterschiedlichster kompatibler Geber.

 
 
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